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MADSHUS SUPER NANO SKATE - ein Schuh für Rennläufer

Der Super Nano Skate ergänzt die REDLINE als einziges Schuhmodell. Er kam bereits diese Saison auf den Markt (2013/14) – als erster serienmäßig gefertigter Langlaufschuh mit einem 3D Karbonfaser-Chassis: Das einteilige Chassis ist der Anatomie des Fußes angepasst, umschließt die Ferse und reicht von der Schuhspitze bis zum Drehpunkt der Karbon-Manschette. Der Super Nano Skate ist dank dieser Konstruktion sowie der bombenfest angeschraubten Sohle 47 % torsionssteifer als das vorherige Topmodell des Madshus Nano Carbon Skate. Er überträgt die gesamte Energie aus dem Abstoß direkt auf den Ski. Trotzdem sitzt er dank seiner guten Passform auch nach Stunden noch richtig bequem. Eine Beugefalte, die sich unter der MemBrain® Softshell-Konstruktion befindet, sorgt für die nötige Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk beim Abstoßen und zusätzlichen Komfort. Madshus hat den Schuh genau auf die REDLINE Carbon Skate Skimodelle abgestimmt.
SuperNanoSkate
Biathlon-Superstar Emil Hegle Svendsen sagt:
„Ich habe mit dem Super Nano Skate vier Weltmeisterschaften gewonnen und etliche Topplatzierungen im Weltcup erlaufen. Er hat sich wirklich bewiesen. Es ist unglaublich, welche Geschwindigkeiten man mit dem Schuh erreicht.“

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MADSHUS EMPOWER - der schlaue Langlaufski

Langlaufspezialist Madshus bringt im Winter 2014/15 den ersten „Smart XC Ski“ mit einem integrierten RFID Chip heraus. Händler können mit Hilfe des Chips und unter Berücksichtigung von Gewicht, Körpergröße sowie Langlauferfahrung eines Interessenten schnell und einfach den optimalen Ski für den Kunden herausfinden. Der Langläufer profitiert von der zugehörigen App: Sie versorgt ihn mit individuellen Wachstipps sowie weiteren Informationen. Diese einzigartige Innovation nennt Madshus „empower-Technology“.
Madshus empower-Technologie
Im Langlaufsport gibt es zwei große Fragen:
a) Beim Skikauf: Welcher ist der optimale Ski?
b) Bei der Präparierung: Wie soll man wachsen?

Mit seiner empower-Technology hilft Madshus – übrigens der älteste produzierende Skihersteller der Welt – diese Fragen richtig zu beantworten.

Seit 2006 vermisst Madshus jeden einzelnen in Norwegen produzierten Ski mit der Compuflex-Maschine. Sie misst die genaue Biegelinie eines Skis in Abhängigkeit zum Gewicht des Skiläufers. Ab Winter 2014/15 baut Madshus in den Ski einen RFID Chip (zunächst bei den in Norwegen gefertigten Serien Redline,Nanosonic und Hypersonic). Der RFID Chip wird dann mit den Daten der Biegelinie „verheiratet“ und die Paarung auf dem Madshus Server abgelegt.

Der Fachhändler
Mit einem geeigneten Tablet PC oder einem speziellen Lesegerät liest der Fachhändler über NFC (Near Field Communication) den Chip jedes Madshus-Skis in seinem Lager ein. Vom Madshus-Server holt sich das System die Daten jedes Skis (Biegelinie). Gibt der Händler die biometrischen Maße (Größe, Gewicht) und die Langlauferfahrung seines Kunden, sucht das System schnell und zuverlässig den am besten geeigneten Ski aus dem Lagerbestand heraus.

Vorteile:
a) Der Händler muss nicht unbedingt ein Langlaufspezialist sein und die Identifizierung des passenden Skis geht sehr schnell.
b) Der Langläufer erhält den für ihn am besten geeigneten Ski.

Der Athlet
Mit der Madshus empower App gehen die Norweger noch einen Schritt weiter und bieten dem Athleten ein sinnvolles Tool zur Skipräparation. Auch moderne Smartphones können über NFC den Chip lesen und holen sich dann vom Madshus-Server die Daten zum Ski. Die App gibt dem Langläufer dann individuelle Wachstipps – je nach Erfahrung, Größe, Gewicht (mit und ohne Rucksack, viel und wenig Kleidung), Wetter- und Schneebedingungen.

Der Vorteil:
Er optimiert seine Leistung und damit meist auch den Spaß. Zusätzlich beinhaltet die App auch ein Trainingstagebuch, erlaubt die „Verwaltung des Skikellers“ (engagierte Langläufer haben meist mehrere Paare im Arsenal) oder ermöglicht über Social Media die Vernetzung mit anderen Athleten.

Per Wiik, Marketing Manager bei Madshus, sagt dazu: „Es war ein langer und anspruchsvoller Weg, empower zu entwickeln. Auf das Ergebnis sind wir dafür umso stolzer. Ich wage zu behaupten, dass das einen Meilenstein im Langlaufsport darstellt.“

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Skilanglauf Skating

In den 70er Jahren entwickelte der finnische Skilanglaufrennläufer Pauli Siitonen eine neue Langlauftechnik. Er wandte mit seinen Skiern eine Halbschlittschuhschritttechnik an und war damit deutlich schneller als seine Konkurrenten.

Später entwickelte sich daraus der "Skating"- oder Freie–Technik-Stil. Mit Schlittschuhschritten bewegt man sich auf gewalzten Loipen fort. Skating ist für jederfrau/mann aller Altersgruppen als Ausdauersport geeignet.

Sie müssen nicht die klassische Technik beherrschen, um das Skaten zu lernen. Allerdings sollten Sie eine gewisse Grundkondition besitzen. Auch das Skaten ist bei korrekter Technik sehr gelenk- und rückenschonend und gilt als preiswerte Wintersportart.

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Test FLEET-Skates

Die sehen sehr kompakt aus…..
Ich bin die Fleet-Skates auf Asphalt sowie auf Wald- und Schotterwegen gefahren. Der Cross-Skater ist sehr robust und doch edel.

–  Das Gefühl beim Abdruck ist sehr „direkt“ und der Geradeauslauf richtig toll – , die Cross-Skater laufen genau parallel – das kommt von dem „massiven“ Vorbau mit der Radführung.  
Schon nach ein paar Metern merkte ich, wie stabil ich auf dem Gerät stand. Summa summarum hatte ich ein gutes Fahr- bzw. Gleitgefühl, das Einbeingleiten ließ sich gut realisieren und war über eine längere Distanz  möglich.  

Einfach verstellbar….. keine Fersen- und Fußschalen mehr …. Sehr fester Sitz
Für kurze und schmale Füße lässt sich die Fersenverstellung, mit einem Imbus leicht nach vorne und auch zur Seite verschieben. Es gibt kein Verrutschen und kein Abnehmen von den Klettbändern mehr. Für breite Schuhe wird die Fußballenverstellung bis 2 cm nach außen geschoben – dies geschieht durch das Lockern und Anziehen einer Schraube und einfachen Verschiebemechanismus.

Ratschen oder doch Gurte?....
Bevor ich die Fleet Skates gefahren bin, hatte ich so meine Zweifel über die ideale Fixierung des Fußes und dachte, dass eine Ratsche am Fußgelenk zur besseren Stabilisation, die bessere Lösung wäre.
Nachdem ich von der Asphaltstrecke auf den Schotter- und Waldweg gefahren bin, merkte ich, wie stabil die Fußfixierung mit den Gurten war.

Die Bremsen……
Ein wichtiges Teil am Cross-Skater sind ja – wie wir alle es schätzen - die effektiven Bremsen. Auch der Fleet Skate wird über eine Reibungsfläche auf dem Hinterrad gebremst. Aber die Hebelwirkung und die Kinematik sind wohl anders als bisher gewohnt. Das habe ich am Fleet Skate ausführlich an Brücken, Rampen und leichten Steigungen getestet. Da ich die Fersenverstellung 2 cm nach vorne gestellt hatte, war der Weg der Bremse zum Hinterrad länger und mein Schwerpunkt musste beim Bremsen mehr nach hinten verlagert werden. Die Bremse war in der Grundeinstellung etwas zu weit vom Hinterrad entfernt. Um das Urteil zu präzisieren, probierte ich die Verstellbarkeit der Bremsen. Dazu wurden die Bremsbacken 2 cm nach unten verstellt. Der Abstand war jetzt nur noch ca. 2 cm zum Hinterrad und die Bremse konnte wie gewohnt schnell mit dem Reifen „in Kontakt treten“.

Zur Bremswirkung fiel mir auf, dass bei höherer Geschwindigkeit und einem abrupten Abbremsen die Bremsen sehr schnell zupackten und mit sehr kurzem Bremsweg stoppten ohne dabei zu blockieren. Hatte ich jedoch eine ruhige oder sogar langsame Fahrweise, so packten die Bremsen beim „dosierten“ bremsen erst verzögert zu.
Das bemerkte ich bei beidseitigem Bremsen sowie auch beim Einbeinbremsen. Die sanfte und gleichmäßige Dosierung des Bremsvorgangs ist vor allen Dingen bei Anfängern ein Thema – wobei wir jetzt wieder bei den noch nicht so routinierten Läufern sind, die ja (noch) einen erheblichen Anteil der Cross Skater ausmachen.

Bei den Reifen handelt es sich um den Black Armada in der Version 2011 – für noch höheren Luftdruck (offiziell bis 7,5 bar). Ich habe ihn mit 8 bar gefahren, was einen noch deutlich leichteren Lauf und damit mehr Tempo ermöglichte.

Mein Fazit: Der Fleet Skate von  boss sports GmbH hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und kann sich sicherlich sehr gut auf dem Markt behaupten. Diese Cross-Skater kann ich bedenkenlos jedem Könner empfehlen. Aber auch Anfänger werden ihre Freude damit haben, da der Skater ein gutes Balancegefühl zulässt.
Der sehr stabile Rahmen und das einfache Handling der verstellbaren Teile überzeugten mich. Durch das hochwertige Alu-Material und die daraus resultierende Festigkeit, sind Brüche im Praxisbetrieb bei Fahrern unter 140 kg wohl nicht mehr zu erwarten. Es gibt dazu inzwischen sogar einen Statischer Belastungstest durch die TU Chemnitz.

 

siehe hierzu auch Artikelbeschreibung FLEET-Skates

 

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Mehr über: Fleet, Skates, Test
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Tipps zu Langlaufski

An klassische Langlaufski bestehen gegensätzliche Ansprüche:

Beim Steigen (Abstoßen) sollen sie möglichst gut haften, um die Kraft optimal vom Fuß über den Ski auf den Schnee zu übertragen. Beim Gleiten hingegen soll der Widerstand zum Schnee möglichst gering sein. Deshalb gibt es bei Langlaufski einen Steigbereich in der Mitte und Gleitbereiche vorne und hinten.

Für die Skating-Technik gibt es spezielle Skating-Ski. Hier erfolgt der Abstoß durch seitliches Verkanten der Ski.

Grundsätzlich wird also unterschieden, für welche Technik - Skating oder Klassisch - die Langlaufski angewendet werden sollen. Daneben wird bei den Klassisch-Ski zwischen Wax-Ski und Schuppen- oder Nowax-Ski unterschieden


Tab1.jpg


Aufbau

Langlaufski werden heute entweder mit der „Sandwich-Technologie“ (mehrere, unterschiedliche Funktionen erfüllende Lagen werden um einen Kern verleimt) oder mit der neueren „Cap-Technologie“ (gekennzeichnet durch eine U-förmige Cabon-Plaste-Schale) hergestellt.

Umso leichter der Ski, desto teurer. Das Gewicht hängt insbesondere vom eingebauten „Kern“ ab, der aus Holz, aus einem geschäumten Kunststoff oder aus Waben/Lamellen bestehen kann.

Lauffläche/Belag

In der oberen Preisklasse findet man „kalte“ und „warme“ Beläge als Lauffläche. Der Unterschied besteht in der Moleküldichte und -größe und daraus resultierende bessere Gleiteigenschaften bei Pulverschnee („kalter Belag“) oder bei Temperaturen um und über den Gefrierpunkt („warmer Belag“).

Interessant ist die Herstellung der Beläge. Die Beläge werden nicht gegossen oder gewalzt, sondern, ähnlich wie bei der Schälfurnierherstellung, von einem Plastezylinder geschält und anschließend in Streifen geschnitten. Durch das Schälen erhält man angeschnittene Polymere, in deren Zwischenräume das Wachs eindringen kann.
Im Zweifelsfall wähle ich für unsere heutigen Winter den „warmen“ Belag.

Skilänge

Bei der Skilänge sind 4 Faktoren zu berücksichtigen (Körpergröße, Lauftechnik, Körpergewicht und Verwendung):

- große Läufer fahren lange Ski und umgekehrt
- Klassisch-Ski sind länger als Skating-Ski
- leichtere Läufer wählen kürzere Ski
- Wettkampfläufer fahren längere Ski als Skiwanderer.

Die optimale Skilänge ergibt sich aus Körpergröße + Zuschläge

- Lauftechnik: Klassisch +20 cm; Skating +10 cm
- Körpergewicht: leicht -5 cm; normal 0 cm; schwer +5 cm
- Verwendung: Allround 0 cm; Rennen +5cm

Als Einschränkung sei angemerkt, dass es i. d. R. keine Ski über 2,10 m gibt. Als Faustzahlen können auch folgende Werte angewandt werden:

 Tab2.jpg


Skibreite

„Richtige“ Langlaufski sind etwa 45 mm breit. Sie eigenen sich allerdings nur bedingt für abseits der Loipen. Für solche Zwecke sollte man breitere Tourenski nutzen.

Spannung

Die richtige Spannung muss über einen individuellen Test mit dem Ski ermittelt werden. Zum Teil reichen auch Angaben zu Gewicht und Lauftechnik/Anwendung beim Skikauf.
Der Test kann selbst durchgeführt werden. Benötigt wird ein ebener, glatter Untergrund und ein Blatt Papier.


Kauf

Gute Ski gibt es etwa ab 150 Euro, Rennski kosten heute bis zu 400 Euro (ohne Bindung).

 

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Testinfo aus Lappland Vom 25.11.2011

Der neu entwickelte ANTIEIS - Glider von Start!

 

Materialinformation:

Bei typischem 0 C° Wetter mit Kunstschnee war der Peltonen Infra XTT Zero absolute Spitze, auch der Peltonen Nano Classic Race war den gewachsten Ski gleichwertig.


Auch der Testski, der Peltonen Nanogrip Facile, der nur 8km zuvor gelaufen wurde, ist mit dem neuen Start Antieis Glider beschichtet worden und er lief sehr gut auf nassem Kunstschnee. Dann wurden beide Ski noch im Naturschnee getestet, dort waren beide natürlich noch eine Klasse besser!
 Weiterhin wurde der Peltonen Nanogrip Facile mit dem letztjährigen Antieis und ein anderer Ski mit dem neu entwickelten Start Antieis beschichtet, es war deutlich zu spüren, dass der Ski mit der neuen Beschichtung wesentlich besser vom Fuß ging.

Bei kaltem Pulverschnee und sehr nassem Schnee, empfiehlt es sich die Ski doppelt mit dem neuen Start Antieis zu beschichten, um auch das letzte Restrisiko von Stollenbildung zu vermeiden.

Bei aktuellen Tests hier in Deutschland, neufallendem, nassen Schnee, bestätigen sich die guten Ergebnisse aus Lappland!

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Skirollerbahn am Ochsenkopf

Um eine Outdoorattraktivität reicher ist die Erlebnisregion Ochsenkopf im Norden Bayerns. In Fichtelberg beim Wintersportzentrum "Bleaml-Alm" lädt seit diesem Herbst eine zweieinhalb Kilometer lange Skirollerbahn zum Outdoorsport ein. Die abwechselnd ein- und zweispurige Bahn dient im Sommer fürs Skirollertraining, im Winter als Trainingsmöglichkeit für Langlauf. Während aktive Sportler auf der Bahn ein ernsthaftes Training verfolgen, können Urlauber mit ihren eigenen Skirollern ihre Runden drehen. Leihmaterial gibt’s bei SPORT & FUN. Die Nutzung der Skirollerbahn ist für alle kostenfrei.
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Rollski

So, die Entscheidung ist da. Ich entschied mich für die Globulonero B1. Gekauft bei Wolfgang, der uns viele Testgeräte zur Verfügung stellte. Unverzichtbar, um sich ein Bild über die Möglichkeiten zu machen. Danke nochmals dafür. Ich mag die Globulos, weil sie leicht sind, ein sehr Ski-ähnliches Gefühl am Fuß hinterlassen und einfach nur lecker aussehen. Den Tatendrang bremsen sie gut, etwas mehr als nötig auf dem nicht mehr guten Asphalt der Ruderregattastrecke. Da rollen sie dann nach nur ein, zwei Meter aus. Übliche speedskates bringen mich dort erst nach 15-20m zum Stillstand. Bernd.
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Skiken, die Zweite

Mit wunderbar ausgelutschten, total verstellten Leihskikes steh ich auf dem Aldi Parkplatz bei uns um die Ecke. Die Wadenmanschette, Bremsen und die Schuhhalterungen sind recht schnell am Platz und vordere Rolle um ein Loch versetzt, damit die 46er Quadratlatschen dazwischenpassen. Kaum sind die Skikes umgeschnallt, fühlt sich das erste Aufrichten und anschließende Stehen schon wieder ganz komisch an. Beinprothese und Rollen drunter schnallen passt irgendwie nicht so richtig zusammen. Soll ich wirklich? Eigentlich ist das ja nichts für mich. Radfahren kann ich doch gut, warum was Neues anfangen? Wo sind eigentlich meine Handschuhe und mein Helm? Nachdem ich beides angezogen habe, fallen mir keine weiteren Ausreden mehr ein, also gleite ich mal los. Hintern etwas runter, Knie beugen, Gewicht abwechselnd auf ein Knie verlagern und… Hoppsa, ist das wackelig! Aber Moment mal, da geht ja was! Ich gleite, jedenfalls so halbwegs, es ist nur etwas wackelig und unsymmetrisch. Trotzdem fällt es mir heute wesentlich leichter als am Samstag und nach ein paar Metern fühle ich mich wieder sicher auf den Dingern. Tatsächlich kann ich so ca. 50m gänzlich ohne Straucheln fahren. Wie war das nochmal, mit dem Bremsen? Hintern runter, dann nach hinten rausstrecken, den Bremspunkt fühlen, das Bein durchstrecken und Gewicht auf den Vorderfuß. Klappt! Ich stehe. Ich werde mutiger und fahre sogar mal ne Kurve, d.h. ich setze die Skikes abwechselnd um, so wie die Langläufer. Eine andere Möglichkeit gibt es wegen des langen Radstandes nicht. Und das alles ohne Stöcke, denn die sind nicht zum Balancieren, sondern zum Tempo machen! Also benutze ich die auch erst, wenn es sich lohnt. Nach einer Dreiviertelstunde bekomme ich die Füße, besonders den linken, fast nicht mehr hoch. Mann, sind diese Dinger schwer an den Füßen. Das Skaten wird dadurch nachlässig und gefährlich. Ein paar Mal komm ich ins Straucheln, falle aber nicht hin. Meine Herren, mir fehlt wirklich die seitliche Hüftmuskulatur so ziemlich komplett. Hoffentlich kommt die jetzt einigermassen schnell, denn die Dinger werden jetzt gekauft
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